Ein Bewerbungsfoto muss neugierig machen ...

19.10.2014

auf den Menschen, der sich vorstellt.

Nur wenn es den Personalentscheider dazu bringt, sich die eingereichten Unterlagen genauer anzuschauen und im besten Fall den Bewerber oder die Bewerberin einzuladen, hat es seinen Zweck erfüllt.

 

So sollte bei der Wahl der Kleidung ein eventuell bestehender Branchen-Dresscode am besten eingehalten werden, viel wichtiger ist aber, dass die Vorzüge der Persönlichkeit im Bild schnell erkennbar werden und die Inszenierung wie die Bildsprache Individualität und Wertigkeit vermitteln.

 

In unseren Fotostudios in Wiesbaden und Frankfurt erleben wir leider immer öfter völlig verunsicherte Menschen, die aufgrund viel zu vieler "Bewerbungsratgeber" einfach nur noch Angst davor haben, bei ihren Bewerbungsfotos etwas falsch zu machen. Die meisten Branchen werden - oft irrtümlich - als konservativ eingeschätzt und "sicherheitshalber" sollen wir dann auch eben solche Fotos machen, also Hochformat, halber Oberkörper, kein Anschnitt, kein offenes Lächeln, einfacher Hintergrund.

Aber genau das ist falsch!

 

Wie und wen sollten solche Standard-Fotos bei der heutigen Bilderflut noch begeistern können?

Wenn schon konservativ, dann nur in Sachen Kleidung, aber verspielen Sie doch bitte nicht die Chance, die Ihnen ein zeitgemäßes, individuelles und vor allem emotionales Bewerbungsportrait bietet. Es kann Ihr Joker sein, auch wenn Sie sich vielleicht für unfotogen halten.

 

Und so darf zum Beispiel ein Anwalt oder ein Banker selbstverständlich auch lächeln oder sich eine junge, humorvolle Sommelière bei aller Fachkompetenz so präsentieren wie auf unserem Beispielfoto.

 

Der Erfolg gibt ihr und uns recht!